Wir bieten Ihnen professionelle Pflege und Behandlung, bei der Ihre aktuelle Bedürfnislage besondere Beachtung findet und die Ihnen gleichzeitig eine selbst bestimmte, würdevolle Lebensführung in der gewohnten häuslichen Umgebung gewährleistet. Unser häuslicher Pflegedienst berät Sie kompetent in allen Fragen die Pflegeversicherung betreffend und leistet Hilfestellung zur Anerkennung der Pflegebedürftigkeit. Beim Ausfüllen von Anträgen für Pflegehilfsmittel stehen wir dem Klienten hilfreich und unterstützend zur Seite.

Unsere Mitarbeiter haben umfangreiche Erfahrung im Umgang mit psychiatrischen Patienten.

 

Wir vermitteln Hausbesuche der ambulanten Physiotherapie, Ergotherapie, der Fußpflege sowie des Friseurs. Auch Kurzzeitpflege und Heimaufenthalte sowie Beratungen zu Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung können durch unser Fachpersonal vermittelt werden.

Sollten Sie als Pflegeperson selbst einmal krank werden oder Urlaub machen, dann kann die Versorgung durch uns auch ganztägig zu Hause erfolgen.

Gern stehen wir Ihnen für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung!

 

1. Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz SGB XI

Pflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz SGB XI bedeutet, dass jede Person, deren Pflegebedürftigkeit anerkannt wurde oder die Pflege selbst wünscht, unsere häusliche Krankenpflege mit folgenden Dienstleistungen beauftragen kann:

Grundpflege
› Körperpflege
› Ernährung
› Mobilität
› Verhinderungspflege
› Beratungsbesuche

Anwendung von Naturheilverfahren
› Bäder
› Wickel
› Teezubereitung
› Ernährungsberatung

Hauswirtschaftliche Versorgung
› Einkaufen
› Wohnungsreinigung
› Wäsche

 

2. Pflege nach SGB V (Behandlungspflege) 

Pflege nach SGB V bedeutet, das der Haus- oder Facharzt des Klienten krankenpflegerische Behandlungen, die zu Hause durchführbar sind, einen Krankenhausaufenthalt vermeiden oder verkürzen oder die ärztliche Behandlung sicherstellen, verordnet. Dazu gehören unter anderem Injektionen, Verbände, Dekubitusbehandlung, Stomaversorgung, enterale Ernährung, Katheterversorgung, Kompressionstherapie sowie die parentale Ernährung via Portsystem in Zusammenarbeit mit Palliativdiensten und Fachärzten für Onkologie. Es betreut Sie hierbei ein geschultes Team.

Krankenhausvermeidungspflege:
Wenn mit der häuslichen Krankenpflege ein Krankenhausaufenthalt ersetzt, vermieden oder verkürzt werden kann, übernimmt die Krankenkasse je nach Krankheitsfall in der Regel bis zu vier Wochen die Kosten für die Behandlungspflege und wenn erforderlich zusätzlich die Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung.

Unterstützungspflege:
Wer hingegen wegen schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit, insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt, einer ambulanten Operation oder einer ambulanten Krankenhausbehandlung auf Unterstützung angewiesen ist, erhält die sogenannte Unterstützungspflege. Für Versicherte, die nicht pflegebedürftig sind oder maximal Pflegegrad 1 haben, übernimmt die Krankenkasse in der Regel bis zu vier Wochen die Kosten für die Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, sofern keine andere Person im Haushalt die Versorgung übernehmen kann. Die Unterstützungspflege muss jedoch zuvor von der Krankenkasse genehmigt werden.

 

3. Zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45 SGB XI

› Spaziergänge, Beaufsichtigungen, Beschäftigung.

Entlastungsleistungen
› Hauswirtschaft